Wenn Rutmor zur Vesper lädt

Genusswelten

8. August 2022

Wenn Rutmor zur Vesper lädt

Ein beeindrucktes Raunen begleitet den tüchtigen Wirt durch Rutmor’s Taverne, während er sich selbstbewusst eurem Tisch nähert. Wen wundert’s? Schließlich thront auf seiner Schulter ein ellenlanges hölzernes Brett, über und über gedeckt mit den appetitlichsten Kostbarkeiten, die die urig-ehrliche Küche zu bieten hat. Goldbraune Brezen glänzen neben leuchtend roten Radieschen. Elegant geschwungener Schinken schmiegt sich hauchzart an ein aufmerksam gekochtes Ei. Luftgetrocknete Kaminwurzn und frischer Schnittlauch recken frech ihre Köpfe empor. Rutmors ganzer Stolz hat feierlich zu eurer Tafel gefunden:

Das Vesperbrett!

Rutmor’s Taverne ist das Genusszentrum der geheimnisvollen Themenwelt Klugheim und ist mit jedem zünftigen Gericht auf dieses immersive Erlebnis abgestimmt. Mit schweren Humpen Bier aus der Klosterbrauerei Andechs stoßt ihr hier auf ein hausgemachtes Festmahl an: Kräftige Gulaschsuppe, knuspriges Kalbsschnitzel, käsige Eierknöpfli und fluffiger Kaiserschmarrn wecken Erinnerungen an unbeschwerte Kindheitstage.

So schmackhaft wie damals bei Oma

Die Platte voller Köstlichkeiten – die die Ränder eures schweren Tisches erheblich überragt – ist ein wahrer Augenschmaus, so viel steht fest. Aber selbst, wenn du die Augen schließt, erkennst du, was dem Vesperbrett einen so kraftvollen Charakter verleiht: Es riecht nach einer kostbaren Erinnerung an deine Kindheit.

Nach einem Sonntag in Omas Tiroler Stube. Einem dieser Tage, an dem man vermuten konnte, dass Oma den gesamten Wochenmarkt leergekauft und beim Metzger, bei der lieben Gemüsefrau und beim Käse-Fritz all ihr Erspartes eingetauscht hat. Fröhlich schmausend und schlemmend saß die ganze Familie damals um den großen Tisch herum, auf dem Oma die traditionellen Hochgenüsse liebevoll drapiert hatte. Ein solcher Sonntag roch damals genauso wie heute euer Vesperbrett in Rutmor’s Taverne.

Du öffnest die Augen – und dir bietet sich ein Anblick, der dich ebenfalls an diese glücklichen Oma-Tage erinnert: Die Hände deiner Tischgenossen flitzen hastig über das Vesperbrett und greifen, was sie zu greifen bekommen. Hier sichert sich dein bester Freund eine Brezel und einen Streifen Bergkäse. Hier schmiert sich dessen Schwester gute Butter und vollmundiges Schweinemett auf eine saftige Scheibe Landbrot. Und ihr Freund schnappt sich mit einer Hand einen pikanten Pfefferbeißer und mit der anderen eine knackige Gewürzgurke und beißt abwechselnd genüsslich in die derben Leckerbissen hinein. Du lässt dich nicht aus der Ruhe bringen – schließlich habt ihr das Vesperbrett für vier Personen bestellt und es ist von allem reichlich da.

Das schmeckt nach echter Hausmannskost

Und so tauchst du selbst in das Genusserlebnis ein, das das Vesperbrett in all seiner deftigen Vielfalt zu bieten hat. Schmeckst den Wert eines jeden Monats, der dem zart-würzigen Schinken zum Entfalten seines kräftigen Aromas gegeben wurde. Schmeckst die frische Bergluft, die in den nussig-cremigen Käsevariationen verborgen liegt. Schmeckst, wie kerniges Landbrot und rauchiges Griebenschmalz sich zu einer rustikalen Einheit verbinden.

Ein Blick in die gesellige Runde und dir ist klar: Ihr alle seid voll und ganz in eurer eigenen zünftigen Schlemmerwelt angekommen. Mit prall gefüllten Backen, über die sich ein breites Lächeln legt, schaut ihr vier einander in die zufriedenen Augen. Genuss braucht eben keine Worte!

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